Erst wissen,
wo Sie stehen.
Schulung ohne Standortbestimmung ist ein Schuss ins Blaue. Beratung ohne Ende ist ein Abo. Hier ist beides so gebaut, dass es ein Ergebnis hat und aufhört, wenn Sie es wollen.
Die KI-
Standortbestimmung.
Ein halber Tag in Ihrem Betrieb. Danach wissen Sie, was Ihr Team schon tut, was es dürfte, und was als Nächstes kommt.
Die meisten Betriebe wissen nicht, wie viel KI sie schon einsetzen. Der Vertrieb hat ein ChatGPT-Konto, die Buchhaltung probiert Copilot, jemand fasst Bewerbungen mit einem kostenlosen Werkzeug zusammen. Nichts davon ist beschlossen, nichts dokumentiert, und niemand hat gefragt, welche Daten dabei das Haus verlassen.
Die Standortbestimmung macht das sichtbar. Ich komme zu Ihnen, spreche mit der Geschäftsführung und mit den Leuten, die die Werkzeuge tatsächlich benutzen, und schaue mir an, was läuft. Dann ordne ich ein: Wo ist realistisches Potenzial — nicht theoretisches. Welche Daten sind unterwegs, die nicht unterwegs sein dürften. Was fehlt: Schulung, Richtlinie, Anbieterwechsel, ein Pilot. Und in welcher Reihenfolge.
Sie bekommen keinen Verkaufsprospekt für meine Schulungen. Sie bekommen einen Report, den Sie auch jemand anderem geben könnten.
- 09:00AnkommenRahmen, Erwartung, Disclaimer. Welche Entscheidung steht gerade an?
- 09:20GeschäftsführungZiele, Sorgen, Budgetrahmen. Was soll KI hier leisten — und was nicht?
- 10:00MitarbeitendeZwei bis drei Gespräche mit denen, die die Werkzeuge tatsächlich benutzen.
- 11:00WerkzeugeKonten, Verträge, Einstellungen. Was ist Enterprise, was Free-Tier, was privat?
- 12:00EinordnungErste Befunde direkt im Gespräch. Keine Überraschungen im Report.
- + 2 TageReportSechs bis zehn Seiten. Ist-Zustand, Daten-Ampel, Maßnahmen — priorisiert.
Was geprüft wird
Der Report enthält
- Ist-Zustand auf zwei Seiten, ohne Beschönigung
- Datenkategorien-Übersicht mit Ampel
- Drei bis fünf priorisierte Maßnahmen, je mit Begründung, Aufwand, Preis
- Eine Empfehlung, was Sie nicht tun sollten
- Offene Fragen für Ihren Datenschutzbeauftragten, falls es welche gibt
Für wen
Betriebe mit 10 bis 100 Mitarbeitenden, die KI nutzen oder es vorhaben und wissen wollen, wo sie anfangen. Geschäftsführung muss am Termin teilnehmen — ohne Entscheider kein Ergebnis.
Nach der Schulung
kommen die Fragen.
Ein monatliches Kontingent für alles, was nach dem Workshop auftaucht. Kündbar zum Monatsende.
Zwei Wochen nach der Schulung will der Vertrieb ein neues Werkzeug ausprobieren. Der Steuerberater fragt, ob die Buchhaltung Belege in die KI laden darf. Eine neue Kollegin fängt an und hat die Schulung verpasst. Der Anbieter ändert seine Datenschutzbedingungen. Das sind keine Notfälle, aber es sind Fragen, die jemand beantworten muss — und ohne Antwort schleicht sich die alte Praxis zurück.
Sparring ist dafür da. Sie sammeln die Fragen, wir sprechen einmal im Monat, oder Sie rufen an, wenn etwas dringend ist. Ich bewerte Werkzeuge, bevor Sie sie einführen. Ich lese den AV-Vertrag und sage Ihnen, was technisch dahintersteckt. Ich schule die neue Kollegin in einer Stunde nach. Ich begleite den ersten Pilot, damit er nicht in der Schublade landet.
Ein typischer Monat
Für wen
Betriebe nach einer Schulung oder Standortbestimmung. Auch ohne Vorlauf buchbar, wenn intern schon jemand die KI-Nutzung koordiniert und einen technischen Ansprechpartner braucht.
Wenn es gebaut
werden soll.
Drei Jahre lang war das mein Hauptgeschäft. Es bleibt im Angebot — als Folge einer Beratung, nicht als Einstieg.
Manchmal ist nach der Standortbestimmung klar: Der eine Prozess soll automatisiert werden. Die Dokumentensuche soll auf das eigene Wissen zugreifen. Der Assistent soll mit CRM und Kalender sprechen. Dann baue ich das — mit n8n, Make oder Python, mit OpenAI, Anthropic, Mistral oder lokal, je nachdem, was Ihre Datenlage zulässt. Dokumentiert, getestet, übergeben.
Ich verkaufe das nicht im Erstgespräch und nicht in der Standortbestimmung. Wenn im Report steht „Pilot Rechnungseingang", dann steht dort auch, was er kostet — und Sie entscheiden, ob Sie ihn bei mir oder bei jemand anderem bauen lassen. Der Report ist so geschrieben, dass beides geht.
Beratung und Umsetzung sind getrennt. Absichtlich.
Wer Ihnen im selben Gespräch sagt, was Sie brauchen, und es Ihnen dann verkauft, hat einen Interessenkonflikt. Deshalb ist die Standortbestimmung ein eigenständiges Produkt mit einem Report, den Sie mitnehmen und jedem zeigen können. Ob Sie danach bei mir schulen oder bauen lassen, ist Ihre Entscheidung — und der Report ist so geschrieben, dass er auch ohne mich funktioniert.